CeBIT 2011 – Nvidia demonstriert Tegra 2 mit Motorola XOOM

Einst war die IT Welt noch einfach, denn da gab es Intel und AMD, die Prozessoren herstellten und Grafikkarten hatten Grafikchips von ATi, Nvidia oder eines anderen mittlerweile nicht mehr existierenden Herstellers. Heutzutage Stellt Nvidia nicht mehr nur Grafikchips oder -karten her, sondern produziert auch Chipsätze für Mainbords und auch Chipsätze samt CPU für Tablets und Smartphones. Mit dem Tegra 2 ist Nvidia ein ganz großer Wurf gelungen, denn die Hersteller reißen sich um Nvidias Hardware. Wir sprachen mit Produkt PR Manager Igor Stanek von Nvidia über Tegra 2 und was in Zukunft noch kommt. Mehr Infos: www.loadblog.de
Video Bewertung: 0 / 5
Widerstand gegen Wegwerfwahn — Schrauber aller Länder, vereinigt euch! Kaufen für die Tonne. MP3-Payer, Handys und Computer landen früher auf dem Müll, als sie müssten. Der frühe Tod ist von den Herstellern oft gewollt. Jetzt rollt die Gegenbewegung an: die “Repair Revolution”. Die meisten von uns kennen das: Kaum ist die Garantie abgelaufen, gehen unsere Gadgets kaputt. Der Handy-Akku lädt nicht mehr, das Display beim MP3-Player spinnt, das Notebook überhitzt und schaltet sich einfach aus. Reparieren lohnt sich nicht, sagt die Werkstatt, zu teuer. Also ab damit in den Müll. Neue Sachen kaufen. Marketing-Profis nennen diesen Zyklus “Geplante Obsoleszenz”. Der frühe Tod unserer Gadgets ist kein Zufall, sondern geplant. Aber das ist schwer zu beweisen. (…) (…) Aber nicht nur die Hersteller sind schuld am frühen Tod der Gadgets. Wir Konsumenten machen fröhlich mit. Wir lassen uns von Marketing-Profis einreden, dass Altes schlecht und Neues gut ist. Die Folgen der sogenannten “psychischen Obsoleszenz” sieht man in Deutschland auf jedem Wertstoffhof. Immer mehr funktionierende Geräte landen auf dem Müll. Rund 80 Prozent der weggeworfenen Elektro-Geräte funktionieren noch, schätzt Platzwart Tobias Quoll, den wir auf dem Münchner Wertstoffhof Thalkirchen besucht haben. Laut Umweltbundesamt wuchs der deutsche IT-, Handy- und Unterhaltungselektronik-Schrottberg zwischen 2006 und 2008 von 215.000 auf 300.000 Tonnen pro Jahr. (…) (…) Wer nicht nur einen Akku wechseln …




